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Resonanztherapie im Raum

  • Schulungsort:
    Ahrensburg
  • Schulungstermin:
    16. - 17.09.2017
  • Dozent/in:
    Master Mark Sakautzky
  • Seminarkosten:
    € 460,00 inkl. ges. MwSt.
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    Seminargebühr € 410,00 inkl. ges. MwSt. bei Zahlung bis zum 06.08.2017.

Die Teilnahmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt.

Die „Resonanztherapie im Raum” basiert auf diversen Eigenerfahrungen, Beratungsergebnissen in der praktischen Anwendung und der Schnittmenge aus Feng Shui, Geomantie und Radiästhesie.

Das Prinzip orientiert sich an der allgemein gültigen Regel aus der Energiebetrachtung, dass alles schwingt und diese Frequenzen mit uns in Resonanz gehen. Diese Wirkweise trifft für alle Räume zu, in denen wir leben oder arbeiten. Wenn wir nun die Schwingungsebenen eines Raumes ändern (wir geben gezielt eine neue Information in spezielle Frequenzen), ändern wir das Resonanzfeld und damit unsere eigenen Schwingungspotentiale. Im Feng Shui machen wir dies z. B. über Formen (Formenschule, Ba Chop), Farben (Flying Stars, Wandlungsphasen) oder indem exakt berechnete Akupunkturpunkte besetzt werden (Wasser-, Tür-, Stein- oder Buddhaplatzierung).

Die Resonanzdiagnostik bedient sich einiger Erkenntnisse aus der Homöopathie, bei der Gleiches mit Gleichem geheilt wird – einem Prinzip, das wir auch aus der Impfung kennen. So können wir auch eine Art „Raum – Homöopathie“ entwickeln, um Raumenergien zu optimieren.

Eine energetische Veränderung im Raum kann u. a. mit Nosoden hergestellt werden. Das Wort Nosode wird aus dem Griechischen abgeleitet: nosos für ‚Krankheit‘. Es sind homöopathisch aufbereitete Mittel gemeint, die aus dem Problem lösenden Material hergestellt werden, z.B. eine Bachblüte oder aus dem in einem Raum fehlendem Element „Holz“. Das Konzept geht auf den Amerikaner Constantin Hering zurück, der den Begriff 1830 prägte. Die Information „Bachblüte“ oder „Element Holz“ wird nun durch die Nosode in den Raum gegeben. Die Resonanztherapie verwendet dieses Prinzip nun innovativ für die Raumheilung und die Aktivierung von Potentialen oder z. B. für die energetische Bearbeitung von Fehlbereichen im Grundriss, um die fehlende Energie zu aktivieren.

Bitte zum Seminar mitbringen:

Biotensor und/oder Pendel (beides wäre gut!), Rute, Lecher oder H3 Antenne (wenn vorhanden) Schreibblock, Buntstifte, Nosodengläschen können beim Seminar erworben werden (10 Stück zu € 5,00), kleiner Hammer, Zollstock oder Maßband, 1 handtellergroßen Kiesel oder Handschmeichler, 5 Kopien eines Grundrisses.

Teilnahmevoraussetzung:

Sicherer Umgang mit Rute und/oder Pendel, Feng Shui Grundkenntnisse. Umgang mit Lecher oder H3 Antenne wünschenswert, aber nicht notwendig.
Wünschenswert (aber nicht zwingend notwendig) wäre die vorausgegangene Teilnahme am IFSA Seminar Geomantie Kompakt. In dem 6-tägigen Seminar werden u. a. auch grundsätzliche Rutentechniken vermittelt, die für die Resonanztherapie gut einsetzbar sind (z.B. Grifflängentechniken).

Hinweis:

Die Resonanzdiagnostik und Nosodentechnik ist schulmedizinisch und wissenschaftlich nicht anerkannt und das Seminar vermittelt keine anerkannten medizinischen Heilungstechniken, sondern betritt neue und innovative Wege in der energetischen Raumheilung. Bei vorhandenen medizinischen Problemen und Krankheiten bitte unbedingt einen Facharzt oder spezialisierten Therapeuten aufsuchen.

Themen

  • Was ist Resonanz?
  • Frequenzen und Raumwirkung
  • Grifflängenbestimmung für den Einsatz in der Raumdiagnostik
  • Eigenkalibrierung anhand der BOVIS Skala
  • Nosodenherstellung, Inhaltsstoffe, Aufbereitung
  • Einsatz (Raumenergetik, Fehlbereiche, Aktivierung von Lebenspotentialen)
  • Raumoptimierung (Schlafplatz, Büro, Kinderzimmer etc.), persönliche Anbindung
  • Arbeit mit Testsätzen (Bachblüten, Ur – Tinkturen, Mineralien, Schüssler Salze, Baum- und Pflanzenessenzen)
  • Resonanzfelder mit Feng Shui Techniken informieren (Trigamme, Hexagrame, Bazi, Symbole, Bilder, Bagua)
  • Arbeit mit Steinsetzungen und eingelassenen Nosoden, Wandverankerungen, Mittenthemen (Tai Qi)
  • Feldveränderungen bei Fehlbereichen

Erfahrungsbericht

einer sehr wahrnehmungsgeschulten Studentin, die erstmalig eine Steinsetzung und Polarisierung mit Nosodeninformation im März 2015 miterlebt hat. Die Stelen und Informationen in der Nosode sollten sowohl die Fehlbereiche in einem Gastronomiebetrieb ausgleichen, als auch Verbesserungen beim Betriebsklima und in der Kommunikation herbeiführen:

"Vor der Steinsetzung habe ich die Energie in den Räumen des Restaurants oberflächlich vor allem als diffus, sirrend-flatterhaft und dennoch teilweise als zu komprimiert wahrgenommen. Unterschwellig herrschte ein konzentriert-angespannter Grundton. Außerdem war da was Maskiertes, Verschlossenes (das kann aber auch von den Menschen ausgegangen sein).

Die Zusammengehörigkeit der Steine war zwar wahrnehmbar, aber nur "leise", unterdrückt vielleicht. Die Energie der einzelnen Stehlen war spürbar, allerdings war das eine nach innen gerichtete Energie, also eher zentriert, mit wenig Energieabgabe nach außen, festgehalten (oder schlafend?) vielleicht. Beim Anschlagen der Stehlen hat es sich angefühlt, als würde diese Energie schlagartig aufgeweckt, nach außen freigesetzt oder freigegeben werden. Das hat sich in Wellen aufgebaut und zunächst noch unkontrolliert ausgebreitet. Mir ist die Energie mit richtiger Wucht vor die Brust geschlagen (sehr mächtige, kraftvolle Energien nehme ich persönlich immer im Brustbereich wahr, wobei die sich dann allerdings ganz unterschiedlich anfühlen). Die Energie dieser Stehlen hat sich hell, direkt, durchdringend und heiß-summend angefühlt. Nach Abschluss der Steinsetzung war die Energie auf der "Steinlinie" klar beieinander (also nicht mehr durcheinander), angereichert und irgendwie "wissend". Hat sich sehr machtvoll, wie eine Schutzwand, aber durchlässig angefühlt. Für mich war es jedenfalls sehr anstrengend, dort zu stehen :).

Im Restaurant selbst hat es sich nach der Steinsetzung wärmer und auch freier (nicht mehr so komprimiert) angefühlt. Warum genau konnte ich wegen der relativ kurzen Aufenthaltsdauer aber nicht erspüren, sondern nur vermuten, dass da vielleicht, u. a. durch den Ausgleich der Fehlbereiche, direkt eine Umverteilung und natürlichere Anordnung der Raumenergien eingesetzt hatte. Ich vermute die „Neustrukturierung“ hatte auch was mit den Informationsfeldern der Nosoden zu tun, die den Stelen eine zusätzliche „Aufgabe“ und „Richtung“ gaben."